Könige bei Pot Limit Omaha
Von GeorgeDanzer,
26.02.2008,
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Nachdem ich gestern Asse behandelt habe, heute zweimal die Könige.
Hände mit nur einem Paar sind bei Omaha wie gesagt sehr wenig Wert. Bei Texas Hold’em sind Könige auch ohne Hilfe sehr stark, bei Omaha sind sie ohne Hilfe meistens nur noch Luft. Besonders außer Position, ist es meistens gut diese nicht zu raisen, sondern auf einen gefloppten Drilling hoffen. Besonders in Drilling über Drilling Situationen lässt sich mit hohen Paaren Geld machen. Und diese Situationen sind bei Omaha häufig, da viele Spieler den Flop sehen und viele davon Paare halten.
Auf so einem schlechten Flop wäre ein Anspiel dann auch nur Geldverschwendung.
Nach Bet und Raise ist die Hand mit Sicherheit geschlagen und zu folden.
Und hier das Beispiel was sonst passieren kann.
Diese Hand mit Königen ist sogar ein wenig koordiniert. Nur die 9 tanzt aus der Reihe. Es ist vertretbar diese zu raisen, aber außer Position wiederum nicht zu empfehlen.
Nach dem Raise bleiben noch drei Spieler im Pot. Auf einem halbwegs ungefährlichen Board ist eine Continuation Bet in Ordnung. Und wenn schon die Continuation Bet, dann sollte man auf keinen Fall nur klein ansetzen, sondern mit dieser vulnerablen Hand jegliche Gegenwehr verhindern. Also Bet Pot.
Ein Call ist schon eine ungünstige Situation. Der Gegner hält hier meistens zwei Paar, einen Drilling oder einen guten Draw, z.B. einen Wrap. Hier also so eine Hand wie ![]()
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Der Turn komplettiert dann den Draw. Noch ungünstiger. Wir checken und der Gegner setzt uns für knapp Pot all in. Jetzt sind wir mit Sicherheit hinten und die Pot Odds bieten keine 2.5 zu 1. Also haben wir auch gegen zwei Paar nicht die Odds zu callen.
Zusammengefasst ist zu sagen, dass man mit großen Paaren (JJ-KK) den Pot vor dem Flop, besonders außer Position,nicht zu sehr aufblähen sollte um sich nicht in schwierige Situationen zu bringen. Genau im Gegensatz zu Texas Hold’em.
Gruß, George.









